Heizsystem mit Wärmepumpe - Energieeffiziente Alternative zur alten Heizung


In Zeiten steigender Preise für Öl und Gas werden alternative Energieformen immer wichtiger. Viele Stromkunden in Deutschland haben bereits den Stromanbieter gewechselt und sind auf Ökostrom umgestiegen. Und Hausbesitzer setzen inzwischen sogar auf Eigenstromversorgung durch Photovoltaik oder Wärmepumpenheizung. Die staatliche Förderung bei der Anschaffung dieser Systeme ist zusätzlicher Anreiz für den Wechsel zu umweltfreundlicher Strom- und Wärmegewinnung im Eigenheim.

Der Klima- und Umweltschutz ist keine unlösbare Aufgabe. Jeder Hausbesitzer kann sogar etwas dafür tun. So gibt es eine Vielzahl an Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Anstatt die Rohstoffe der Erde zu plündern oder an Kernenergie festzuhalten kann man auch die bereits vorhanden Elemente wie Wasser, Wind oder Erde nutzen, um Energie zu erzeugen.

Energie und Kosten sparen mit Wärmepumpenheizung

Mit einer Wärmepumpe, beispielsweise von http://www.unidomo.eu/waermepumpen/ lässt sich die in der Außenluft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeicherte Sonnenwärme bündeln und zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung nutzen. Dieses Heizsystem macht Eigenheimbesitzer unabhängig von Öl und Gas und ermöglicht energieeffizientes und umweltfreundliches Wohnen. Zudem ist das System an verschiedene Gebäudetypen anpassbar und benötigt insgesamt nur relativ wenig Platz.

Wärmepumpe ist Kombinationsfähig

Für optimale Energieeffizienz wird die Kombination einer Wärmepumpe mit Fußboden- oder Wandheizung empfohlen. In vielen Neubauten gehören die bereits zum Standard. Dabei muss nur darauf geachtet werden, dass das Verhältnis zwischen Heizkörpervolumen und Raumgröße einen effizienten Betrieb mit Heizungen mit niedriger Vorlauftemperatur zulässt. Das vermindert Energieverluste und hält die Kosten niedrig.

Die Technik ist heute soweit fortgeschritten, dass man das Haus durch Wärmepumpen mit Erdwärme heizen und gleichzeitig mit einer Solaranlage auf dem Dach eigenen Strom produzieren kann. Mit der Umrüstung auf eines dieser vielversprechenden Koppelmodelle, wie zum Beispiel Sonnenkollektoren und Wärmepumpe, benötigt man letztere nur im Winter und es lassen sich zwischen 50 und 70 Prozent der bisherigen Heizkosten sparen.

Wie funktioniert eigentlich die Wärmepumpe?

Die Wärmepumpe wendet im Prinzip die Umkehrung des Wärme-Kraft-Prozesses an. Hierbei wird in der Regel Wärme mit hoher Temperatur aufgenommen und entweder in mechanische Energie umwandelt oder die Restwärme an die Umgebung abgegeben. Eine Wärmepumpe hingegen kann neben Energie mit hohen Temperaturen auch aus Minusgraden noch Wärme zum Heizen entziehen. Dabei bedient sie sich über ein Wärmetauschsystem der vorhandenen Energie in der Natur und leitet diese in einen angeschlossenen Wärmepumpenkreislauf weiter, wo die Wärme auf ein für Heizzwecke nutzbares Temperaturniveau gebracht wird. Mit der Wärmepumpe können Hausbesitzer nicht nur Energiekosten sparen sondern auch noch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der Ausstoß von Kohlendioxid im Vergleich zu Gas- oder Ölbetriebenen Heizungen kann bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Eine gute Planung und fachmännische Installation ist hierfür allerdings Voraussetzung.


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Zusammenfassung

Energiesparen ist heutzutage ein wichtiges Thema. Durch eine Wärmepumpe in einem Heizsystem kann unmengen Energie gespart werden. Gleichzeitig kann der Ausstoß von Kohlendioxid drastisch gesenkt werden.

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